• Sie können es auch kaum erwarten bis die ersten Wild- und Gartenkräuter sprießen? Ein wenig müssen wir uns noch gedulden, aber man darf ja schon mal ein wenig träumen. Vielleicht weckt unser diesjähriges Kräuterträume-Kursprogramm Ihr Interesse? Wir haben wieder Neues und Bewährtes für Sie zusammengestellt. Neu sind zum Beispiel Kräuterwanderungen mit anschließender Zubereitung und Verkostung der gesammelten Schätze. Außerdem natürliche Hilfen bei Schmerzen, Wechseljahresbeschwerden und Infektanfälligkeit. Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal rein und sichern Sie sich schon jetzt einen Platz beim Kurs Ihrer Wahl.

    Hier gehts zum neuen Programm

  • Viele konventionelle Kosmetik-Produkte enthalten Mineralöle – also aus Erdöl gewonnene Verbindungen – die als gesundheitlich bedenklich gelten. In der Liste der Inhaltsstoffe verstecken sich Mineralöl-Bestanteile unter den Bezeichnungen Cera Microcristallina, Ceresin, Ozokerite, Vaseline, Paraffin, Isoparaffin, Paraffinum Liquidum, Micrycrystalline Wax oder Petrolatum.
    Was aber haben Mineralöle überhaupt in Kosmetika zu suchen? Ganz einfach: Sie sind lange haltbar, geruchlos und billig. Als fettende Komponente  legen sie sich wie ein Film über die Haut, haben aber den Nachteil, dass sie die Poren verstopfen, was langfristig zu einer Austrocknung der Haut führt.
    Die Lösung: Naturkosmetik!  Am besten selbstgemacht! Wie wenig es braucht, eigene Gesichtscremes, Deodorants, Balsame, individuell duftende Körper-Öle und Peelings herzustellen, erfahren Sie in unserem nächsten Kräuterträume Kurs am Samstag 22. August.
    Anmeldung unter: passiflora@t-online.de

  • Viele Kräuter, Gemüse und Gewürze bereichern nicht nur unseren Speisezettel mit ihren feinen Aromen, sie verfügen auch über  Wirkstoffe, die Bakterien, Viren und Pilze ausschalten oder in Schach halten können. Dabei stärken sie unser Immunsystem, unsere Darmflora und senken die Infektanfälligkeit. Ob frisch oder getrocknet, Kräuter entfalten vor allem dann ihre Wirkung, wenn sie regelmäßig konsumiert werden, zum Beispiel als Würzmischung.  Hier ein Rezept für leckere Sommersalate, Fleisch- und Gemüsegerichte.

    Mediterrane Würzmischung

    Zutaten: Je 2 EL getrocknete Kräuter: Basilikum, Oregano und Thymian,  2 EL Rosmarin,
    2 TL getrocknete Knoblauchflocken, 1 Messerspitze Chili.
    Zubereitung: Die Kräuter verlesen und die Blättchen von den Stielen zupfen. Zusammen mit Knoblauchflocken und Chili im Mixer zerkleinern und die Würzmischung in Schraubgläser füllen. Haltbarkeit: Bei dunkler Aufbewahrung 6-9 Monate.

    Anwendung: Die Würzmischung passt zu Pizza, Pasta, Tomaten- Gemüse- und Fleischgerichten. Die verwendeten Kräuter sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie stärken Magen, Darm, Leber und Galle, haben entzündungshemmende und verdauungsfördernde Wirkstoffe. Außerdem lindern sie Blähungen und Völlegefühl.
     

    Noch ein Hinweise zu den Kursen. Bitte beachten Sie die geänderten Termine im September: „Die grüne Hausapotheke“ wird vom 19. auf den 5. September vorverlegt. Der Kurs „Heil- und Würzkräuter auf Vorrat“ wird ebenfalls vorgezogen und findet am 12. September statt. Für beide Kurse sind noch Plätze frei.

     

  • Wir sind wieder für Euch da!
    Unsere Kräuterkurse werden fortgesetzt

    Nach den Corona-Lockerungen der letzten Wochen wollen wir unser Kursprogramm ab 18. Juli wieder fortführen. Selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Hygiene-Verordnungen. Das bedeutet allerdings auch, dass wir pro Kurs maximal 6 Personen willkommen heißen dürfen. Wer sich also für einen Kräuterkurs interessiert, sollte sich möglichst rasch anmelden, es entscheidet das Windhundprinzip. Bitte beachten Sie auch die neuen Themen und Termine: Neu ist zum Beispiel der Kurs über Heilkräuter, die nachweislich gegen Viren und Bakterien wirksam sind und das Immunsystem stärken.

    Zum Kursprogramm

     

  • Gartenbesitzern ist er wegen seines ungezügelten Ausbreitungsdrangs häufig ein Dorn im Auge. Feinschmecker haben dagegen längst seine kulinarischen Vorzüge erkannt: Ob im Wildkräutersalat, als Blütenhonig oder falsche Kapern – von den Knospen bis zu den Wurzeln sind alle Teile dieses Wildkrauts essbar. Besonders lecker sind die in einer Essig-Marinade eingelegten Knospen.
    Zutaten für 1 Glas: 1 große Handvoll Löwenzahnknospen, ½ TL Salz, 120 ml Weinessig, 40 ml Wasser, 1 Prise Zucker, 1 kleines Lorbeerblatt, 3 Pfefferkörner.
    Zubereitung: Die Knospen waschen und trocken tupfen. In das Glas geben, mit Salz bestreuen und gut durchschütteln. Essig, Wasser, Zucker, Lorbeerblatt und Pfefferkörner aufkochen und die Löwenzahnknospen mit der heißen Essiglösung übergießen. Das Glas verschließen und 14 Tage ziehen lassen. Anschließend kühl und dunkel aufbewahren. Die Löwenzahn-Kapern schmecken als pikante Zutat in frischen Sommersalaten, hellen Saucen, als Antipasti, in Nudelgerichten und auf der Pizza. Guten Appetit!

  • Mach mit bei unserem Gewinnspiel.

     

  •  Es gibt aber noch freie Plätze für den nächsten Kurs am Samstag, 27. April: "Die Würze des Lebens: Kräuter und Salz". Ein Thema, das Feinschmecker und Bluthochdruck-Patienten gleichermaßen interessieren dürfte. Kräutersalze geben jedem Gericht das gewisse Extra und versorgen den Organismus mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Außerdem hilft Kräutersalz dabei, langfristig den Salzverbrauch zu reduzieren.